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Pressestimmen

“Der „Tiger an den Tasten“ überzeugte mit kraftvollen, virtuosen und gefühlvollen Interpretationen von Boogie Woogie Klassikern, New Orleans Piano–Titeln, Ragtime, Swing-  und Bluesnummern. Alf stampft mit dem Fuß rhythmisch in den Boden, dann geht es los: Er spielt mit vollem Einsatz, mit Können und Leidenschaft; schneller als eine Lokomotive zu fahren vermag, perlen seine Töne aus dem Instrument. Ein großartiges und phänomenales Klavierspiel bekommt das Publikum von einem begnadeten Musiker geboten, das es mit begeistertem Applaus quittiert.“ ( Passauer Neue Presse, 27.04.09)

"Es folgten weitere bekannte Stücke, sowie Eigenkompositionen. Die drei Musiker agierten stets mit einem unglaublichen Drive, ihr gekonntes Zusammenspiel war mit viel Spielfreude vorgetragen. Die manchmal irrwitzigen Tempi und Rhythmen rissen das Publikum zu regelrechten Beifallsstürmen hin." (PNP 10.02.2011)

“Wie Michael Alf in diesem reißenden Strom an Tönen, den komplexen Klanggebilden, den wechselnden Rhythmen mal lässig, dann hochaufmerksam die Übersicht behielt – die Zuhörer vermochten es nur zu glauben, weil sie es in dieser beinahe privaten Athmosphäre des Kulturzentrums selbst erlebt hatten. Die Konzentration, ja Atemlosigkeit des Publikums war deutlich zu spüren und der Beifall fiel entsprechend aus. Zwischen Stücken der Piano-Größen des Boogie Woogie waren wieder Eigenkompositionen und Eigenvariationen des Künstlers zu hören, in denen sich seine enorme Bandbreite und die Sicherheit zeigte, sich in den großen Klangräumen zu bewegen. Michael Alf begleitete sein Klavierspiel oft auch mit dem Gesang seiner klaren, festen Stimme...“ (Traunsteiner Tagblatt, 27.03.09)

"... verblüffte und erfreute das Michael Alf Trio mit seiner Experimentierfreude. Die drei Bayern, die während ihrer Ausbildung klassische Musik gemacht haben und seit fast sechs Jahren gemeinsam musizieren, ergänzen sich ideal. Der Bandleader und Pianist Michael Alf bestätigte seinen Ruf, ein brillanter Musiker und ein begnadeter Unterhalter zu sein. Besonders virtuos interpretierte er Boogie-Woogie Klassiker." (Sarganserländer, 12.07.2011)

"Michael Alf überzeugte als ein Boogie-Woogie Pianist erster Güte. Seine kraftvollen, virtuosen und gefühlvollen Interpretationen von Boogie-Woogie Klassikern, New Orleans Titeln, Ragtime, Swing- und Bluesnummern gingen unter die Haut und elektrisierten das Publikum. Alf spielte mit großer Leidenschaft und enormem Können. Er braucht Vergleiche mit Axel Zwingenberger, Deutschlands bestem Boogie Pianisten, nicht zu scheuen.
Während seine linke Hand einen groovigen Boogie-Woogie Rhythmus aus den Tasten zauberte, tobte die Rechte über die höheren Oktaven. Mit atemberaubender Leichtigkeit spielte der sympathische Künstler einen Querschnitt bekannter Songs der traditionellen New Orleans Musik und der Boogie-Woogie Literatur." (WAZ 01.03.2011)


“Mitreißend frisch gelang es dem Künstler, den Boogie Woogie–Charme aufleben zu lassen: abwechslungsreich gestaltete er das Programm und unterhaltsam wirkten seine Exkursionen zu den legendären Künstlern dieser Musikszene und zu New Orleans als Schmelztiegel verschiedener Stilarten. Seine natürliche Ausstrahlung und Spielfreude, seine Virtuosität und seine musikalische Authentizität sprachen unmittelbar an. So macht es Spaß, in den Refrain bei „ I’m Walking To New Orleans“ einzustimmen, zungenbrecherisch bei „Minnie The Moocher“ mitzustolpern, sich dem gefühlvollen Hit „Tico Tico“ zu überlassen. Richtig gut tat es, bei Alfs „Chill Blues“ abzukühlen. Klar, dass dieser Genuß verlängert werden wollte: Erst nach der fünften Zugabe gab sich das Publikum zufrieden.“ (Süddt. Zeitung, 16.03.09)

"Alf zündete mit seinem neuen Programm „Sound of New Orleans und Boogie-Woogie“ ein musikalisches Feuerwerk aus glasklaren, plastisch durchhörbaren, hüpfenden, tanzenden, kreiselnden und gehämmerten Tönen, die den Abend zu einem Erlebnis machten." (Traunsteiner Tagblatt 05.03.2010)

“Überhaupt zeigt sich der Pianist, der an der Hochschule für Musik in München studiert hat, zwischen Gesang und virtuosem Pianospiel, Groove und Ballade, Ragtime und Blues, Eigenkomposition und Evergreen immer auch als ein guter Unterhalter.  ...So ist es denn auch die kraftvolle Dynamik und Spielfreude des Trios, die gemeinsam mit dem Expressiven Klavierspiel, den druckvollen Bässen und treibenden Percussionsrhythmen das Tempo vorantreibt.“ (Süddt. Zeitung, 18.02.09)

"Selten wird einem zeitlose New Orleans Jazz- und Boogie-Musik so nahe gebracht, wie von Michael Alf am Piano." (Traunsteiner Tagblatt 26.11.07)

“Die swingende Athmosphäre überträgt sich so mühelos, dass das Publikum nur eines Winks bedarf, und schon singt fast der ganze Saal das Echo zu „Walking This Boogie“. Mehr als einmal mischte sich Jubel in den begeisterten Beifall." (Münchner Merkur, 16.02.09)

“Zum grandiosen Tastenspiel holte der Pianist beim „Root Beer Rag“ aus, federte in atemberaubenden Tempo über die Klaviatur und fragte dann schmunzelnd, ob er schnell genug gewesen sei." (Süddt. Zeitung, 16.03.09)

“Als das Konzert vorbei ist, der letzte Ton schon längst verklungen, leben die Melodien noch weiter in der Nacht, ganz tief drinnen, denn die Musik, die Michael Alf am Piano anschlug, hinterlässt Spuren, weil sie die Seele berührt.“ (Passauer Neue Presse, 27.04.09)